- SV62 Bruchsal

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Historie

Pokalsieger und Meister 1990/91

In der Spielrunde 1990/91 übernahm dann Trainer Bienert die Mannschaft und führte sie zum Kreispokalsieg und zum Aufstieg in die Bezirksliga Bruchsal. Im Kreispokalfinale in Zeutern gegen den VFR Kronau haben die jungen Spieler um Trainer Bienert in einem packenden Finale vor zahlreichen Zuschauern mit dem Pokalsieg die hervorragende Leistung in der Runde, die mit dem Aufstiegsplatz beendet wurde, bestätigt.

Das Jahr 1991 war für den SV 62 die erfolgreichste Saison. Nach dem Bezirksliga-Aufstieg hatten die damaligen Schützlinge von Trainer Klaus Bienert auch den Kreispokal in die Südstadt geholt, wobei der favorisierte VfR Kronau verdient mit 1:0 (0:0) in die Knie gezwungen wurde. Knappe 500 Besucher sahen in Zeutern kein berauschendes Cupfinale, wobei insbesondere die Kronauer auf der ganzen Linie enttäuschten, während unser SV 62 zumindest andeutungsweise zeigte, dass er eine Bereicherung für die Fußball-Bezirksliga war. Unter den Blicken der damaligen Rathaus-Oberen Bernd Doll und Werner Stark bot unsere Mannschaft eine geschlossene Mannschaftsleistung und kam lediglich in der Endphase etwas unter Druck. Ansonsten beherrschten sie die Szenerie. Artur Himmelsbachs Elf machte es ihnen jedoch auch überaus leicht, denn die Olympianer waren von den gezeigten Leistungen der Runde sehr weit entfernt. Bereits vier Minuten nach Wiederbeginn fiel der „goldene Treffer“, als Keller einen Freistoß in den VfR-Fünfmeterraum schlug und Schlaufmann, neben Busam der auffälligste SV-Akteur, nur noch über die Linie verlängern musste. Zehn Minuten vor dem Ende freute sich unsere Elf etwas zu früh, denn bei Seböks abgefälschtem Schuss stand Safranek im Abseits, so dass der damalige Referee Kirsch (Meckesheim) das 2:0 nicht gab. Erst danach wachten die Kronauer etwas auf, wobei Burkhard, Heil und Zorn den Ausgleich noch auf dem Fuß oder Kopf hatten. Letzterer bewegte sich allerdings erst nach dem Schlusspfiff etwas schneller, um früh in die Kabine zu gelangen und als einziger Spieler der Siegerehrung durch den derzeitigen Kreisvorsitzenden Vetter, nicht beizuwohnen. Der Nachfolger des FC Huttenheim als Cupgewinner war zusammen mit Kronau, Neibsheim und Odenheim für den Verbandspokal 1991/92 qualifiziert.


 
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